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Warum Vermögensschutz

Die „Geld-Schöpfung“ – Wie kommt Geld in die Welt?

 

Der Weg zu einem realen Vermögensschutz und einer nachhaltigen Rendite beginnt mit dem richtigen Verständnis vom Wesen des Geldes. Die Geschichte des Geldes ist eng mit der wirtschaftlichen Entwicklung von Staaten und den Edelmetallen Gold und Silber verknüpft. Bereits in der Antike wurde über die Prägung von Gold- und Silbermünzen berichtet, die einen prosperierenden Handel ermöglichten.

Bei der Umstellung auf das heutige bekannte Papiergeld wurde dieses zunächst ebenfalls mit Edelmetallen unterlegt, jeder Menge an Papiergeld wurde eine entsprechende Menge an Edelmetall zugewiesen. Der Gold- und Silberstandard (Bimetallstandard) entwickelte und etablierte sich. Die Folge der Edelmetallbindung waren Währungsstabilisierungen und niedrige Zins- und Inflationsniveaus. Die Kaufkraft der Papierwährung konnte also klar an einem Sachwert bemessen werden. So tragen bspw. alte US-Dollar-Noten Aufschriften, die eine Konvertierung auf eine festgelegte Menge an Goldmünzen beziffern.

Von großer Bedeutung ist die Erkenntnis, dass eine solche Edelmetallbindung der Währung den monetären Handlungsspielraum der Regierenden einengt, da die Menge des Geldes nur durch die Erhöhung des Edelmetallbestandes ausgeweitet werden kann. Im Umkehrschluss ist leicht zu erkennen, dass die Entkoppelung des Geldes von einem Metallstandard Inflations- und Verschuldungsgefahren Tür und Tor öffnet und dem Funktionserfüllungsgrad des Geldes eine gehörige Portion Willkür infiltriert.

Die letzte Edelmetallhinterlegung wurde am 15. August 1971 durch den damaligen US-amerikanischen Präsidenten Richard Nixon aufgehoben, welcher das bis dahin geltende Schuldversprechen, US-Dollar zu einem festen Kurs von 35 Dollar pro Feinunze zu tauschen, widerrief und somit das Ende des Bretton-Woods-Systems besiegelte und eine neue Zeitrechnung („Die Epoche des reinen Papiergelds“) in unserem Weltwährungssystem einläutete. In diesem System, in dem der Staat das Geldangebotsmonopol hält, wird nun Geld mittels Kreditvergabe, gewissermaßen aus dem Nichts geschaffen und in Umlauf gebracht. Es wird durch Kreditvergabe produziert, ohne dass ihm entsprechende Ersparnisse oder ein entsprechendes Güterangebot gegenüberstünden.

Leistung und Gegenleistung sind Prinzipien der Wirtschaft. Aus ihnen entsteht Kaufkraft. Wird Geld nun ohne Leistungsursprung gedruckt, kann es keinen Anspruch auf Gegenleistung geben und das hat fatale Folgen. Derjenige, der die Leistung bereits erbracht hat und den Geldschein besitzt, wird um seine Leistung betrogen, da diese durch bloßes Gelddrucken gemindert wird. Damit findet eine permanente, schleichende Enteignung (Diebstahl) statt, diesen Vorgang nennt man etwas vornehmer Inflation.

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Fazit: Für jeden Anleger muss es oberste Priorität haben, in seinem Vermögen jedweden Geldverlust zu vermeiden! Aus dem Phänomen der unbegrenzten Geldschöpfung entstehen die aktuellen Herausforderungen unserer Zeit an den Kapitalmärkten denen sich Anleger stellen müssen.

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